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Migräne

Der Fachbegriff für Migräne ist Hemikranie. Unter Migräne versteht man das anfallsartige auftreten von häufig pulsierenden meist einseitig auftretenden Kopfschmerzen.

Eine Migräneattacke kann von wenigen Stunden bis hin zu mehreren Tagen dauern.

Bei einem Migräneanfall kommt es im Gehirn zur Erweiterung von Gefäßen mit einer Ansammlung von kleinen Ödemen (Wasseransammlungen).

Bei Migräne kann es zum Auftreten von Begleitsymptomen kommen.
Häufige Begleitsymptome sind Übelkeit, Erbrechen, Licht- und Lärmscheuheit. Ein Migräneanfall kann mit Nicht -steroidalen Antirheumatika (NSAR), wie z.B. Acetylsalicylsäure und Paracetamol behandelt werden. Bei Auftreten von Übelkeit und Erbrechen ist die Einnahme von Antiemetika sinnvoll (z.B. Metoclopramid).
Reicht die Einnahme von NSAR nicht aus, empfiehlt sich die Einnahme von sogenannten Triptanen (z.B. Sumatriptan). Viele Migränepatienten empfinden es als angenehm während des Migräneanfalls in einem dunklen Raum zu liegen. Auch angenehm ist es, wenn man sich z.B. Tigerbalm oder Minzöl auf die Schläfen aufträgt.

Zur Prophylaxe von Migräne ist es wichtig darauf zu achten, wodurch evtl. eine Migräneattacke ausgelöst werden kann. Migräne kann z.B. durch verschiedene Lebensmittel ausgelöst werden. Ebenfalls zur Migräneprophylaxe hat sich die Einnahme von Mutterkornalkaloiden (Ergotamin) bewährt.

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